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Vereinsausfahrt - 2015 ins Zittauer Gebirge

Bericht eines Teilnehmers


Am Samstag, 25. April war es wieder so weit: Um 8.00 Uhr startete die diesjährige Ausfahrt in Chemnitz. Ziel war das Zittauer Gebirge. Die Fahrt im vollbesetzten Bus auf der A 4 führte vorbei an der Landeshauptstadt Dresden gen Osten. Bald war Bautzen zu erkennen. Das berüchtigte Stasi-Gefängnis, auch als "Gelbes Elend" bekannt, war deutlich auszumachen. Jetzt befindet sich darin eine Gedenkstätte.


Die Fahrt führte in die Oberlausitz. Erster Halt zur Aufnahme unserer Reiseführerin, die sich später in eine Zittauer Marktfrau verwandelte, war Herrnhut, der Ausgangspunkt und Stammsitz der Evangelischen Brüdergemeinschaft, die inzwischen in vielen Orten Deutschlands vertreten ist. Hier entstanden vor 160 Jahren die bekannten Herrnhuter Sterne, die jetzt in einer gesonderten Manufaktur hergestellt werden und inzwischen weltweit zur schönen adventlichen Tradition beitragen.


Die nächste Etappe war eine Rundfahrt durch die landschaftlich sehr schöne Oberlausitz. In allen Ortschaften waren die für diesen Landstrich prägenden Umgebindehäuser zu sehen. Meist liebevoll und aufwändig saniert sind sie besondere optische Anziehungspunkte. 

Rechtzeitig zur Mittagspause trafen wir in Zittau ein. In der rustikal-gemütlichen Gaststätte "zum Alten Sack" war Fleischiges und Vegetarisches für uns vorbereitet. Die Gaststätte befindet sich im imposanten Salzhaus. Es wurde vor 500 Jahren als einer der größten mittelalterlichen Speicher Deutschlands erbaut; heute beherbergt es u. a. ein stilvolles Einkaufszentrum.


Beim anschließenden Stadtrundgang vermittelte in amüsanter Weise unsere Reiseführerin - nun als Zittauer Marktfrau - Wissenswertes zu dieser sehr schönen Stadt. Prächtige interessante Gebäude erinnern daran, dass Zittau ehemals reichste Stadt des "Oberlausitzer Sechsstädtebundes" war. Viele schöne und imposante Brunnen, das Rathaus, Kirchen, Grünanlagen bis hin zur Blumenuhr streifte unser Weg. Die intensive Besichtigung einzelner Baudenkmale, wie auch der bekannten Fastentücher, war aus Zeitgründen nicht vorgesehen. Durch die sehr aufschlussreiche und informative Führung wurden aber sicher einzelne Teilnehmer zu späteren individuellen Erkundungen angeregt.


Die anschließende etwa einstündige romantische Fahrt mit der Schmalspurbahn endete in Oybin, der letzten Station unserer Ausfahrt. Der Kurort liegt malerisch in einem Bergtal im Zittauer Gebirge nahe der Grenze zu Tschechien. Mächtig erhebt sich der imposante Berg Oybin als bienenkorbähnliches Sandsteinmassiv über der Ortschaft. Oybin konnte individuell erkundet werden. Manche Teilnehmer kehrten zu Kaffee, Kuchen oder Eis ein, andere erwanderten den Kurort. Einzelne besichtigten ein besonderes Kleinod, die Bergkirche oder erklommen mit dem "Gebirgsexpress" sogar die Burg mit Klosterruine.


Nach der Rückfahrt erreichte unsere Reisegruppe wieder Chemnitz, sichtlich beeindruckt von einem überaus interessanten Teil Sachsens, dem Zittauer Gebirge in der Oberlausitz.

Hermann Vogt
 

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Vereinsausfahrt - 2015 ins Zittauer Gebirge

Bericht eines Teilnehmers


Am Samstag, 25. April war es wieder so weit: Um 8.00 Uhr startete die diesjährige Ausfahrt in Chemnitz. Ziel war das Zittauer Gebirge. Die Fahrt im vollbesetzten Bus auf der A 4 führte vorbei an der Landeshauptstadt Dresden gen Osten. Bald war Bautzen zu erkennen. Das berüchtigte Stasi-Gefängnis, auch als "Gelbes Elend" bekannt, war deutlich auszumachen. Jetzt befindet sich darin eine Gedenkstätte.


Die Fahrt führte in die Oberlausitz. Erster Halt zur Aufnahme unserer Reiseführerin, die sich später in eine Zittauer Marktfrau verwandelte, war Herrnhut, der Ausgangspunkt und Stammsitz der Evangelischen Brüdergemeinschaft, die inzwischen in vielen Orten Deutschlands vertreten ist. Hier entstanden vor 160 Jahren die bekannten Herrnhuter Sterne, die jetzt in einer gesonderten Manufaktur hergestellt werden und inzwischen weltweit zur schönen adventlichen Tradition beitragen.


Die nächste Etappe war eine Rundfahrt durch die landschaftlich sehr schöne Oberlausitz. In allen Ortschaften waren die für diesen Landstrich prägenden Umgebindehäuser zu sehen. Meist liebevoll und aufwändig saniert sind sie besondere optische Anziehungspunkte. 

Rechtzeitig zur Mittagspause trafen wir in Zittau ein. In der rustikal-gemütlichen Gaststätte "zum Alten Sack" war Fleischiges und Vegetarisches für uns vorbereitet. Die Gaststätte befindet sich im imposanten Salzhaus. Es wurde vor 500 Jahren als einer der größten mittelalterlichen Speicher Deutschlands erbaut; heute beherbergt es u. a. ein stilvolles Einkaufszentrum.


Beim anschließenden Stadtrundgang vermittelte in amüsanter Weise unsere Reiseführerin - nun als Zittauer Marktfrau - Wissenswertes zu dieser sehr schönen Stadt. Prächtige interessante Gebäude erinnern daran, dass Zittau ehemals reichste Stadt des "Oberlausitzer Sechsstädtebundes" war. Viele schöne und imposante Brunnen, das Rathaus, Kirchen, Grünanlagen bis hin zur Blumenuhr streifte unser Weg. Die intensive Besichtigung einzelner Baudenkmale, wie auch der bekannten Fastentücher, war aus Zeitgründen nicht vorgesehen. Durch die sehr aufschlussreiche und informative Führung wurden aber sicher einzelne Teilnehmer zu späteren individuellen Erkundungen angeregt.


Die anschließende etwa einstündige romantische Fahrt mit der Schmalspurbahn endete in Oybin, der letzten Station unserer Ausfahrt. Der Kurort liegt malerisch in einem Bergtal im Zittauer Gebirge nahe der Grenze zu Tschechien. Mächtig erhebt sich der imposante Berg Oybin als bienenkorbähnliches Sandsteinmassiv über der Ortschaft. Oybin konnte individuell erkundet werden. Manche Teilnehmer kehrten zu Kaffee, Kuchen oder Eis ein, andere erwanderten den Kurort. Einzelne besichtigten ein besonderes Kleinod, die Bergkirche oder erklommen mit dem "Gebirgsexpress" sogar die Burg mit Klosterruine.


Nach der Rückfahrt erreichte unsere Reisegruppe wieder Chemnitz, sichtlich beeindruckt von einem überaus interessanten Teil Sachsens, dem Zittauer Gebirge in der Oberlausitz.

Hermann Vogt
 

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